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Willkommen auf der Homepage der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapiepraxis Strempel.

Im östlichen Rhein-Sieg Kreis in der Gemeinde Eitorf gelegen, ist die Praxis seit 2011 teil der Gesundheitsversorgung im östliche Rhein-Sieg Kreis. Sie ist ausgerichtet auf die Diagnose von seelischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen und darauf die Kinder, Jugendlichen und ihre Eltern oder andere Bezugspersonen bei der Überwindung dieser Störungen zu unterstützen.

Auf den folgenden Seiten haben Sie die Möglichkeit, die Abläufe einer psychotherapeutischen Behandlung in der Praxis kennenzulernen und sich über die Arbeitsweisen der Praxis zu informieren.

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BJÖRN STREMPEL

Dipl. Sozial-Pädagoge &
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (appr.)

2000 - 2004

Studium der Sozialpädagogik an der Universität Siegen mit Schwerpunkt auf systemischer Theorie, Beratung und Therapie

2002 - 2010

Tätig für diverse freie Träger der Jugendhilfe in den Bereichen ambulante und stationäre Hilfen, Konzeptionsentwicklung und Fallbegleitung

2004 - 2009

Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, tiefenpsychologisch fundiert, an der Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie, staatl. anerkanntes Ausbildungsinstitut

2007 - 2010

Tätig im Zentrum für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik des DRK Klinikums Altenkirchen, Institutsambulanz und Kinderstation

2009

Approbation zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2011

Aufnahme der ambulanten Behandlungstätigkeit nach Zulassung durch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

• Fortbildungen in Analytischer Tanz- und Bewegungstherapie ABT im DITAT, Bonn

• Fortbildung im Bereich Hypnose und Hypnotherapie

• Fortbildung in spezieller Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen

• Dozententätigkeit an der Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie, Bonn, Schwerpunkt Säuglingsbeobachtung

  • 1.THERAPIE
    FORMEN
  • 2.DER ERSTE
    KONTAKT
  • 3.DIAGNOSTIK
    PHASE
  • 4.THERAPIE
    PHASE
  • 5.WICHTIGE
    INFOS
  • tiefenpsychologisch
    fundierte Psychotherapie


    Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) ist eine von vier in Deutschland wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren (neben der analytischen Therapie, der Verhaltenstherapie und der systemischen Therapie). Die Kosten für eine Therapie nach dieser Methode werden komplett von den Krankenkassen übernommen.

    Bei dieser Therapieform liegt die Hauptaufmerksamkeit auf der Interaktion in der therapeutischen Beziehung. Im Spiel (bei jüngeren Kindern) und im Gespräch (bei älteren Kindern und Jugendlichen) werden Ideen zur Ursache der geschilderten Probleme entwickelt.

    In einem zweiten Schritt werden diese Ideen mit Hilfe von Informationen aus der Lebensgeschichte überprüft und schließlich werden innerhalb der therapeutischen Beziehung andere Umgangsweisen zur Überwindung der Probleme gefunden oder neu gelernt.

    Dabei stehen das Kind, der Jugendliche und die Eltern im Mittelpunkt der therapeutischen Arbeit.
  • PSYCHOTEHRAPIE IST UNTER ANDEREM
    HILFREICH BEI:


    • Depressionen

    • Ängsten und Zwängen

    • Verhaltensstörungen wie z.B.:
    unkontrollierte Wutausbrüche, Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen

    • Einnässen / Einkoten ohne körperliche Ursache

    • Körperlichen Beschwerden (Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen) ohne körperliche Ursache

    • Reaktiven Bindungsstörungen

    • Essstörungen

    • Störung nach traumatischen Erlebnissen
    Psychotherapie.pdf
  • anmeldung & erstgespräch


    Die Anmeldung zu einem Erstgespräch erfolgt in der Regel telefonisch in der Praxis.

    Hier werden zunächst Ihre Basisdaten aufgenommen:

    • Name und Vorname des Kindes / Jugendlichen
    • Geburtsdatum des Patienten
    • Krankenkasse
    • Adresse/ Telefonnummer

    Im Erstgespräch gibt es zunächst die Gelegenheit, in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre über die vorhandenen Probleme und Schwierigkeiten zu sprechen. Dabei ist es wichtig, dass alle beteiligten, Kinder wie Eltern, ihre Sichtweise erzählen dürfen.
    Im Anschluss daran erfolgt häufig ein Gespräch mit dem Kind oder Jugendlichen allein, wobei die Eltern gebeten werden, nochmals im Wartezimmer Platz zu nehmen.
  •  


    Im Erstgespräch sind folgende Punkte wichtig:

    • Ist die Problematik mit einer Psychotherapie zu bearbeiten? Nur so übernimmt die Krankenkasse die Kosten.

    • Wird ein weitergehender Hilfebedarf, evtl. durch die Jugendhilfe, durch einen mitbehandelnden Psychiater etc., erkennbar?

    • Ist die Problematik so schwerwiegend, dass zunächst über eine Behandlung in einer Klinik nachgedacht werden muss? Bei akuten Fällen (Eigen- oder Fremdgefährdung) ist eine Überweisung in ein Krankenhaus notwendig.

    Wird im Erstgespräch deutlich, dass eine Psychotherapie zur Bewältigung der Probleme und Schwierigkeiten hilfreich sein kann, werden zunächst bis zu fünf weitere Gespräche vereinbart, die probatorischen Sitzungen.
  • Probatorische Sitzungen


    Im Anschluss an das Erstgespräch folgen fünf probatorische Sitzungen. In diesen „Kennenlern-Sitzungen“ wird gemeinsam festgestellt, unter welchen Voraussetzungen die Therapie für Sie und Ihr Kind stattfinden kann.

    Hier lernt der Therapeut den Patienten und seine Lebensgeschichte besser kennen.

    Dabei wird die therapeutische Beziehung angebahnt und geprüft, ob die Zusammenarbeit mit dem Patienten und seinen Eltern funktioniert und ein Behandlungsplan mit Hilfe der Informationen aus diesen Sitzungen entwickelt.
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    Die probatorischen Sitzungen sind wie folgt aufgeschlüsselt:

    zwei Gespräche mit dem Patienten

    ein Gespräch mit den Eltern (Lebensgeschichte des Patienten, Anamnesebogen)

    ein Gespräch mit dem Patienten alleine oder mit seiner Familie zusammen

    ein Abschlussgespräch

    Im Abschlussgespräch wird gemeinsam besprochen, ob der Patient und die Eltern die Therapie mit dem Therapeuten fortsetzen wollen und welche Ziele erreicht werden sollen?
  • Kurzzeit- oder Langzeittherapie?


    Soll eine Therapie beantragt werden, bekommen Sie vom Therapeuten ein Antrags-Formular. Mit diesem beantragen sie die Therapie bei ihrer Krankenkasse.

    Ferner bekommen Sie einen Konsiliarbericht für Ihren Hausarzt. Er soll eine mögliche körperliche Erkrankung als Ursache für die Problematik ausschließen.

    Der von Ihnen ausgefüllte Antrag und der Konsiliarbericht müssen zurück an die Praxis geschickt, bzw. gebracht werden. Im Anschluss daran wird ein Bericht mit einem Behandlungsplan durch den Therapeuten verfasst. Dieser wird in einem ver-schlossenen Umschlag zusammen allen Formularen an die Krankenkasse geschickt, die den verschlossenen Umschlagan einen Gutachter weiterleitet.
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    Dieser überprüft den Behandlungsplan und entscheidet über eine Bewilligung der Therapie. Bei einer Bewilligung erhalten Sie eine schriftliche Kostenzusage von ihrer Krankenkasse und die Therapie kann beginnen.

    Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Grenzen für die Therapiesitzungen:

    Die Kurzzeittherapie ist mit 25 Sitzungen veranschlagt.

    Eine Langzeittherapie kann in der Regel zwischen 50 und 70 Sitzungen bei Kindern / 90 Sitzungen bei Jugendlichen dauern.

    Auf vier Sitzungen mit Ihrem Kind folgt eine Elternsitzung.
  • ALLGEMEINES



    Unter dem hinterlegten PDF finden Sie Zusatzinformationen zu den hier aufgeführten Oberthemen.


    • Bericht an den Hausarzt

    Die Sorgeberechtigten entscheiden zu Beginn der Behandlung, ob der Hausarzt schriftlich informiert werden soll. Der Bericht umfasst die Diagnose sowie eine kurze Übersicht über Art und Umfang der geplanten Behandlung.

    • Schweigepflicht

    Psychotherapeuten haben gegenüber dritten Personen Schweigepflicht über alle Inhalte der Psychotherapie. Das bedeutet, das der Therapeut zunächst auch den Eltern nichts weitergibt, was die Kinder und Jugendlichen berichten und umgekehrt. Ausnahmen hiervon werden im persönlichen Gespräch erläutert.

    • Gutachterliche Tätigkeiten

    Jegliche Art von gutachterlicher Stellungnahme oder Tätigkeit in Kombination mit therapeutischem Arbeiten ist ausgeschlossen.
  • • Mitwirkungsbereitschaft der Eltern

    Je nach Schwere der Problematik und Alter des Patienten hängt der Erfolg einer Therapie sehr davon ab, wie sehr die Eltern bereit sind, sich selbst in die Therapie einzulassen. Dazu gehört unter anderem sich selbst in Bezug auf seinen Umgang mit der Problematik des Kindes in Frage stellen zu lassen und zu überprüfen, in wie weit es den Eltern möglich ist, sich zum Wohl ihres Kindes zu ändern.

    • Risiken und Nebenwirkungen von Therapien
    • Arbeit mit Videoaufnahmen
    Allgemeines.pdf
    • ADRESSE

      Praxis für Kinder- und
      Jugendlichenpsychotherapie
      Asbacherstraße 26
      53783 Eitorf

      Telefon: 02243.8473548

      info@praxis-strempel.de
      www.praxis-strempel.de
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      BJÖRN STREMPEL
      Dipl. Soz.-Päd.Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (appr.)
    • SPRECHSTUNDEN

      Therapiezeiten:
      Montag - Donnerstag
      13.00 - 19.00/20.00 Uhr
      und nach Vereinbarung.


     
    • INHALTE
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